Ingrid Laubrock wird “Improviser in Residence” 2012 der Stadt Moers

Mit der New Yorker Saxophonistin Ingrid Laubrock wird zum fünften Mal eine musikalische Persönlichkeit als "Improviser in Residence" nach Moers berufen, um ein Jahr lang in der Grafenstadt zu leben und künstlerisch zu arbeiten. Vergleichbar einem "Stadtschreiber" oder "Stadtmusikant" wird Ingrid Laubrock im Jahr 2012 auf vielfältige Weise das kulturelle Leben der Stadt bereichern. Sie tritt damit die Nachfolge des Bassisten Achim Tang an.

In den letzten Jahren hat sich Ingrid Laubrock mehr und mehr ins Rampenlicht der aktuellen Musikszene gespielt – mit einem Jazz, der auf kühne Weise modern ist und doch fest in der Tradition steht. Im Münsterland in einer musikalischen Familie aufgewachsen, machte sich Ingrid Laubrock gleich nach dem Schulabschluss auf und davon – erst nach Berlin, dann nach London, und vor kurzem nach New York. 2010 war sie im Trio mit Tyshawn Sorey und Kris Davis bereits auf dem moers festival zu Gast.

Ingrid spielt mit Musikern wie Anthony Braxton, Dave Douglas, Tim Berne, Tom Rainey, Mary Halvorson, Mark Helias, Michael Formanek, Tyshawn Sorey, Johannes Bauer, Evan Parker, Steve Beresford, Veryan Weston, Luc Ex, Django Bates' Human Chain, Matt Maneri, The Continuum Ensemble, Guinga und vielen anderen.

In 2004 gewann sie den BBC Jazz Award for Innovation, in 2006 bekam sie einen Förderpreis der Arts Foundation und in 2009  wurde sie mit dem deutschen SWR Jazzpreis ausgezeichnet. 2011 komponierte Ingrid für das SWR NEWJazz Meeting, im Auftrag des Senders, Stücke für ein eigens für dieses Projekt von ihr zusammengestelltes Oktett.

Zu Ingrid Laubrocks aktuellen Gruppen zählen Anti-House, Sleepthief, Paradoxical Frog (eine Kollaboration mit Tyshawn Sorey und Kris Davis) und das New-Jazz Meeting Oktett. Sie ist  außerdem Saxophonistin in Tom Raineys Trio, Kris Davis' neuestem Quintett, Mary Halvorsons Septett, den Londoner Gruppen Haste und Cataumbo und Luc Ex' Sol 6 und Sol12.

Ermöglicht wird die Einrichtung des "Impoviser in Residence" durch die Kunststiftung NRW.

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Art’s Birthday im ZKM Karlsruhe – Bilder

Der 1000049. Geburtstag der Kunst wurde am 17. Januar im Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe gefeiert. SWR2 richtete die Geburtstagsfeier aus und lud zur Erbauung der Gäste unter anderem Hanno Leichtmann und Jan Jelinek ein. Der Jazzblogger war mit seiner Kamera dabei, die Bilder gibt es auf www.metropoljazz.de zu sehen.

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Jazzkollektiv Berlin: 5. Kollektiv Nights

Kollektiv Nights des Jazzkollektiv Berlin 2012

5. KOLLEKTIV NIGHTS | Jazzkollektiv Berlin @ .HBC

23. – 25. Januar 2012, Beginn jew. 20 Uhr
Eintritt 13€ / 9€
eine Kooperation von Jazzkollektiv Berlin und .HBC Berlin
am 24.1. mit freundlicher Unterstützung von ALEX Offener Kanal Berlin TV

Programm:

Montag, 23. Januar

DAS ROSA RAUSCHEN

felix wahnschaffe (as)
achim kaufmann (p)
andi lang (b)
eric schaefer (dr)

DIE HOCHSTAPLER – the braxtonette project

pierre borel (as)
louis laurain (tp)
antonio borghini (b)
hannes lingens (d)

DIE ANREICHERUNG

axel dörner (tp)
håvard wiik (p)
jan roder (b)
christian lillinger (dr)

Dienstag, 24. januar

MORF PLUS MINUS

johannes lauer (trb)
oliver potratz (b)
daniel schröteler (dr)
gäste:
philipp gropper (ts)
laura robles (perc, b)

URAUFFÜHRUNG

gerhard gschlößl (trb)
henrik walsdorff (as)
max andrzejewski (dr)

WANJA SLAVIN SEXTET

wanja slavin (as)
johannnes lauer (trb)
ronny graupe (git)
marc lohr (elec)
robert landfermann (b)
christian lillinger (dr)

Mittwoch, 25. januar

BENJAMIN WEIDENKAMP QUARTETT

benjamin weidekamp (as, bcl)
uli kempendorff (ts)
ronny graupe (git)
christian marien (dr)

MARC SCHMOLLING SOLO

marc schmolling (p)

DAS NEUE SEXTETT

tobias backhaus (dr/comp)
philipp gropper (ts,ss)
ronny graupe (git)
n.n. (git)
andi lang (b)
petter eldh (b)

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Die Kunst wird 1.000.049 – Art’s Birthday im ZKM Karlsruhe mit SWR2

ZKM Karlsruhe, Medientheater, Eintritt frei.
Die Kunst wird 1.000.049
SWR2 feiert “Art´s Birthday”

ZKM Karlsruhe, Medientheater, Eintritt frei.

Die Kunst wird 1.000.049

SWR2 feiert “Art´s Birthday” am 17. Januar ab 20

Uhr mit einem vierstündigen Konzert im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (ZKM) mit elektro-akustischer Musik der Sample- und Elektronik-Visionäre Jan Jelinek und Static. Die Musik von Jelinek basiert auf Samples aus dem SWR-Hörfunkarchiv, die er aber stark verfremdet und neu interpretiert. Hinter dem Namen Static verbirgt sich der Musiker Hanno Leichtmann. Er bezeichnet sich als Oldschool-Elektroniker und tritt im ZKM in ungewöhnlicher Besetzung auf: Sampler, Live-Elektronik, Trompete und Harfe. Am 17. Januar 2012 feiert die ganze Welt “Art’s Birthday”.

Der Künstler Robert Filliou hat im Jahr 1963 behauptet, dass exakt vor einer Million Jahren die Kunst geboren worden sei – auf den Tag genau am 17. Januar, seinem eigenen Geburtstag. Künstler auf der ganzen Welt feiern “Art´s Birthday” mit Parties und Konzerten. Damit die Konzertbesucher in Karlsruhe wissen, was die Künstler z. B. in Moskau, Paris oder Berlin bieten – und andersherum -, überträgt die Europäische Rundfunkunion EBU die Events live über die Satellitenkanäle “Haydn” und “Liszt”. Die Konzertbesucher können die Übertragung im ZKM hören, außerdem sendet SWR2

“Art’s Birthday” live im Radio. Beim Konzert im ZKM kann jeder, der will, nah an die Musiker herankommen und sehen wie sie arbeiten. Im ganzen Raum haben die Veranstalter Podeste und Sitzecken mit Kissen für eine entspannte Atmosphäre aufgebaut. Zu Beginn der Veranstaltung von 20 Uhr bis 21 Uhr präsentieren Studenten der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe ihre Klangkunstwerke zum “Art´s Birthday”.

Live-Sendung in SWR2
SWR2 ars acustica – LIVE Art´s Birthday 2012, Moderation: Julia Neupert Livestream des Konzerts über www.swr2.de von 20.00 Uhr bis 24.00 Uhr

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Steffen Schorn im Arte Kulturmagazin Metropolis

Für ein Feature im Rahmen des ARTE-Kultur-Magazins „Metropolis“ wurde der Jazzkomponist, Dirigent und Saxofonist Steffen Schorn von einem TV-Team zur Produktion seiner neuen CD nach Norwegen begleitet.

Jazzreise nach Oslo – Steffen Schorn und seine ungewöhnlichen Kompositionen

Mit seiner Musik will Steffen Schorn seine Hörer auf eine Entdeckungsreise führen. Schorns Jazzkompositionen klingen vertraut und fremd zugleich, weitab vom Mainstream und doch nicht zu avantgardistisch, um zu verstören. "Universe of Possibilities" heißt sein aktuelles Album. Allein die ungewöhnliche Zusammenstellung der Instrumente – Cello, Tuba, tiefe Holzblasinstrumente, zwei Schlagzeuger, ein Keyboarder und am Tenorsaxofon Steffen Schorn selbst – eröffnet einen unendlichen musikalischen Kosmos.

Für seine Kompositionen wurde der 44-jährige Jazz-Arrangeur schon mit zahlreichen Preisen geehrt. 1967 in Aalen geboren, begann Steffen Schorn mit sechs Jahren Trompete zu spielen. Mit 14 wechselte er zum Saxofon und studierte später in Rotterdam Bassklarinette. Mal musiziert er im Duo, dann mit Big Bands oder großen Orchestern. Parallel dazu gründete er eigene Ensembles wie "Triosphere" oder das "Steffen Schorn Septett". Seit 2001 lehrt er außerdem als Professor an der Musikhochschule Nürnberg.

Musikalische Projekte führen Steffen Schorn regelmäßig ins Ausland, ob nach Brasilien oder nach Norwegen. Gerade die skandinavische Jazzszene gilt unter Kennern und Profis als besonders spannend. In Oslo nimmt Steffen Schorn nun gemeinsam mit skandinavischen Jazzmusikern sein neues Album auf. "Metropolis" begleitet Steffen Schorn nach Norwegen.

Sendetermine

Samstag, 14. Januar 2012 von 17:30 – 18:20 Uhr
Montag, 16. Januar 2012 von 23:30 – 00:35 Uhr (Wdh.)

Information unter http://bit.ly/xwWV47

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Günter Heinz – Ein Bildband von Hans-Joachim Maquet

 

Im Segler Verlag erscheint die Buch / CD Produktion „Günter Heinz“ – ein Bildband mit Fotografien von Hans-Joachim Maquet

Der 16-seitige Bildband über den deutschen Musiker und Komponisten enthält neben Hans-Joachim Maquets Fotografien Beiträge von Mathias Bäumel, Ildefonso Rodriguez und Peter Segler.

Die Bonus-CD präsentiert 10 Titel, bislang unveröffentlichte Ausschnitte von Konzerten in der Kirche zu Kleinwaltersdorf (Sachsen) die von 2008-2010 entstanden; mit Günter Heinz, Lou Grassi, Bill Elgart, George Cremaschi, Pavel Fajt, Sanford Hinderlie; Gesamtspielzeit: 55 min. 

www.segler-verlag.de

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